Wie alles im Leben hängt es vor allem von IHNEN ab.
Sie wollen alle Dinge langsam angehen und sich beim Handel Zeit lassen? Dann sollten Sie vielleicht mit langen Zeitrahmen handeln.
Oder Sie leiben vielleicht die Aufregung, schnelle und entscheidende Action? Dann sollten Sie einen Blick auf einen 5-Minuten Chart werfen.
In der unteren Tabelle haben wir einmal die verschiedenen Zeitrahmeninformationen zusammengetragen und die Unterschiede erklärt.

Sie müssen auch die Höhe Ihres zur Verfügung stehenden Kapitals berücksichtigen.
Kürzere Zeitrahmen erlauben Ihnen ein besseres Management der Gewinnspannen und haben enge Stop-Losses.
Längere Zeitrahmen benötigen größere Stopps und dafür wird ein größeres Konto benötigt um eventuelle Marktschwankungen ohne eine Gewinnspannenmeldung auszulösen.
Die wichtigste Sache ist, dass Sie bedenken sollten das, egal für welchen Zeitrahmen Sie sich entscheiden werden, dieser Ihrer Persönlichkeit entsprechen sollte.
Falls Sie ein bisschen verklemmt sein sollten; wenn beispielsweise Ihre Unterhosen wie ein Schluck Wasser an Ihnen hängen, dann ist die ausgewählte Zeitspanne wohl doch nicht die richtige.
Aus diesem Grund sollten Sie zu Beginn mit Hilfe eines Demokontos verschiedene Zeitrahmen ausprobieren um Ihre Komfortzone herausfinden zu können.
Dies ermöglicht es Ihnen den besten Zeitrahmen herauszufinden der Ihnen die besten Entscheidungen beim Handeln ermöglicht.
Wenn Sie sich am Ende für Ihren persönlichen Zeitrahmen entscheiden konnten, dann kann der Spaß (oder Ernst?) beginnen. Dies ist der Zeitpunkt bei dem Sie sich verschiedene Zeiträume anschauen können um den Markt erfolgreich analysieren zu können.